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Gesellschaft Ehrenfeld-Reporter berichtet über Edelweißpiraten-Denkmal

Die Homepage www.Ehrenfeld-Reporter.de berichtet über die aktuellen Geschehnisse um das Edelweißpiratendenkmal.
Auf Antrag der SPD-Fraktion hat die Bezirksvertretung Ehrenfeld im vergangenen September beschlossen, dass das Mahnmal für die Edelweißpiraten zu einer würdigen Gedenkstätte ausgebaut wird. "Leider wirkt das Erscheinungsbild des Ortes häufig derart verwahrlost, dass weder der Respekt vor der Würde der Opfer noch mahnende Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus glaubhaft vermittelt werden.", so die Antragsbegründung.
Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD) hat hierzu ein Kuratorium zur Begleitung der gestalterischen Umsetzung einberufen, dem neben der stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden, Petra Bossinger, unter anderen auch ihr Kollege Andreas Pöttgen sowie auch der ehemalige SPD-Bezirksvertreter Jürgen Brock-Mildenberger angehören.
Besonder erfreulich ist jedoch, dass auch Jean Jülich und Rolly Brings Mitglieder des Kuratoriums sind und voller Elan die Arbeit voranbringen.

Es werden natürlich weiterhin Spenden gesammelt. Dabei gilt es: Kleinvieh macht auch Mist! Jeder mag sich motiviert fühlen, einen kleinen Beitrag auf das Konto der BürgerStiftung Ehrenfeld zu überweisen, um an dieser Stelle weiterzuentwickeln. Für alle genaueren Angaben siehe einen Artikel weiter unten.

Veröffentlicht am 26.06.2010

 

Gesellschaft Spendenaufruf: Herrichtung des Mahnmals für die Edelweißpiraten

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, Kölner Bürgerinnen und Bürger, haben uns zur Aufgabe gestellt, die Um- gebung des Mahnmals für die ermordeten Edelweißpiraten, Zwangsarbeiter und Widerstandskämpfer in der Bartlomäus- Schink- Straße in Köln Ehrenfeld in einen Zustand zu versetzen, der des Mahnmals würdig ist.

Veröffentlicht am 02.06.2010

 

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