Kommunalpolitik Sonntag 01. Februar 2015

Vorstand der KölnSPD nominiert einstimmig Jochen Ott als OB-Kandidaten

Aus der Partei

OBKandidatKölnSPDJochenOttDer Vorstand der KölnSPD hat den Parteivorsitzenden, Jochen Ott, einstmmig als Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters nominiert. Der 40-jährige Kölner überzeugte seine Vorstandskollegen mit seinen klaren Vorstellungen und Visionen für ein Köln, das seine Spitzenrolle unter den deutschen Metropolen behauptet und zurück gewinnt.

In seiner Rede zur Bekanntgabe seiner Kandidatur begeisterte er die anwesenden Gäste mit seinen klaren Zielen. „Wir können diese Wahl gewinnen und weil wir sie gewinnen können, werden wir diese Wahl gewinnen!“ rief Ott seinen Anhängern unter lautem Applaus zu.

Für Jochen Ott stehen vier Ziele im Mittelpunkt seiner Kandidatur: Das soziale Köln, das wachsende Köln, das kreative Köln und das familiäre Köln.

Er will, dass Köln in der Sozialpolitik mit neuen Ansätzen wieder bundesweit Vorbildcharakter erhält. Dafür hat er ein neues Konzept entwickelt, das gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern für jedes Veedel in der gesamten Stadt einen Entwicklungsweg aufzeigen und befördern soll.

Die boomende Metropole Köln sieht Jochen Ott als große Chance. Dass Köln wächst, ist erfreulich. Wachsende Wirtschaft und mehr Arbeit tun Köln gut. Die damit einher gehenden Herausforderungen müssen aktiv gestaltet werden. Der SPD-Kandidat sieht seine Aufgabe darin, bei Wohnungen, Verkehr und sozialer Infrastruktur das Wachstum aktiv zu gestalten und zu begleiten.

Die Kreativwirtschaft in Köln braucht mehr Freiräume für Kunst, Kultur, Design und Partys. Junge Menschen sollen sich aktiv für Köln entscheiden, weil die Stadt spannend ist und Entfaltungsräume bietet.

Nicht zuletzt ist für den Vater von drei Kindern das familienfreundliche Köln eine Herzensangelegenheit. Er erlebt selbst im Alltag, wie herausfordernd es ist, beruflichen Erfolg und Familienleben zu vereinbaren. Sein Ziel lautet: Die Stadt muss  dazu beitrage Eltern zu entlasten, damit sie mehr Zeit für ihre Kinder haben.

Jochen Ott wird zu einem späteren Zeitpunkt nach den formalen Regularien des Wahlgesetzes zum offiziellen Oberbürgermeisterkandidaten der Kölner SPD

Veröffentlicht am in Partei
Quelle Köln SPD

Veröffentlicht am 01.02.2015

 

Unterbezirk Oberbürgermeister ist ein politischer Mensch

Aus der Partei
 

Die KölnSPD hat mit Interesse zur Kenntnis genommen, dass die potentielle Bewerberin um das Oberbürgermeister Amt, Frau Reker, der Grünen Basis versprach – „Im Zweifel wird meine Entscheidung dafür ausfallen die Grünen zu unterstützen“. (Kölner Rundschau 20. Januar 2015)

Die KölnSPD wertet dies – in Übereinstimmung mit Aussagen der Parteispitze der Grünen – als Bekenntnis von Frau Reker, am Ende so abzustimmen wie eine Rot-Grüne Koalition votieren würde.

Darüberhinaus wird berichtet, dass Frau Reker selbst betonte, „dass unter ihr als Oberbürgermeisterin eine grüne Handschrift erkennbar werden soll“. KSTA 20. Januar 2015. Ebenso schreibt report-k „Reker will dabei helfen die grüne Handschrift deutlich sichtbarer zu machen.“ Zwar habe sie noch kein ausgefeiltes Wahlprogramm, „will aber gemeinsam mit den Grünen ihre Leitlinien entwickeln“ report-k 20.Januar 2015.

Im übrigen stellt die KölnSPD klar, dass Gerüchte über “Geheimabsprachen” wie in einem Boulevardblatt vom 20. Januar publiziert, eine frei gewählte Überschrift einer Zeitung sind. Die Behauptung entbehrt jeder Grundlage und hat schon gar nicht ihren Ursprung in Äußerungen des KölnSPD-Vorsitzenden Jochen Ott.

Veröffentlicht am in Partei

Quelle:KölnSPD

Veröffentlicht am 21.01.2015

 

Veranstaltungen Karnevalistischer Empfang des Ehrenfelder Bezirksbürgermeisters Josef Wirges am 17.01.2015

Der diesjährige karnevalistische Empfang des Bezirksbürgermeisters Josef Wirges war wieder ein voller Erfolg. In den Räumlichkeiten von EVA fand die Veranstaltung mit Größen des Kölner Karnevals statt. Das Publikum war außer Rand und Band und es wurde bis in den frühen Abend gesellig gefeiert.

Veröffentlicht am 19.01.2015

 

Bezirksvertretung Einzelhandels und Zentrenkonzept Ehrenfeld fortschreiben

SPD-Fraktion

in der Bezirksvertretung Ehrenfeld 

Die SPD Fraktion der Bezirksvertretung Ehrenfeld beauftragt die Verwaltung

das Einzelhandels und Zentrenkonzept für den Stadtbezirk Ehrenfeld fortzuschreiben. Dabei ist insbesondere die Nahversorgung für die in Entwicklungen befindlichen Wohnstandorte,
z. B. in Ossendorf und am ehemaligen Güterbahnhof, zu berücksichtigen. Die aktuellen Entwicklungen an den mit defizitären Versorgungsstrukturen ausgewiesenen Wohngebieten, z. B. in Vogelsang sind zu prüfen und ggf. Verbesserungspotenziale darzustellen.

Begründung:

Der Stadtbezirk Ehrenfeld entwickelt sich rasant und das Einzelhandels‐ und Zentrenkonzept muss kontinuierlich fortgeschrieben werden, damit es erfolgreich als Steuerungsinstrument dienen kann. 

Veröffentlicht am 16.01.2015

 

Kommunalpolitik SPD sieht Zukunft für Odonien positiv

Zuversichtliche Signale nimmt die SPD aus dem gestrigen Termin zu Odonien mit. In einem Gespräch verständigten sich Vertreter Odoniens und der Stadtverwaltung un-ter Beteiligung des Ehrenfelder Bezirksbürgermeisters Josef Wirges (SPD) auf ein Verfahren zur Rettung Odoniens.

So will die Stadtverwaltung auf eine Baulasteintragung für einen zweiten Rettungs-weg verzichten, falls es eine schriftliche Übereinkunft zwischen Odonien und seinem Nachbarn über einen Fluchtweg über das benachbarte Grundstück gibt. Dies gilt als Bedingung für Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Personen.

Wirges wertet dies als Erfolg: „Es sieht so aus, dass Odonien, das benachbarte Bor-dell und die Stadtverwaltung jetzt an einem Strang ziehen können. Das ist gut für die Kultur, das ist gut für Ehrenfeld und die Stadt.“ Gleichzeitig sieht er alle Beteiligten in der Pflicht. Wichtig sei, dass in einem gemeinsamen Dialog eine Lösung gefunden wird, die alle zufrieden stellt. „Es geht nicht darum, die Spielregeln zu verändern oder gar zu vernachlässigen. Der zweite Rettungsweg ist nötig und muss kommen. Dafür haben wir gemeinsam einen Weg definiert, der nun gegangen werden muss.“

Die Bedeutung Odoniens für die Kölner Kultur- und Partylandschaft ist der SPD be-wusst: „Odonien ist Teil des lebenswerten Mosaik Ehrenfeld. Das Veedel lieben alle für seine Vielfalt. Ohne die bunte Randkultur, wie sie in Odonien stattfindet, kann es dieses Gefühl nicht geben. Daher engagieren wir uns von der ersten Minute an für die Rettung Odoniens“, sagt Andreas Pöttgen, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Ehrenfeld.
Die SPD-Fraktion hat bereits am Donnerstagmorgen vergangener Woche einen An-trag zu Rettung Odonien in die Bezirksvertretung Ehrenfeld eingebracht. „Für uns ist klar: Es muss eine Rettung Odoniens geben. Daher appellieren wir an alle Beteilig-ten, im Dialog eine Lösung zu finden und keine Vergangenheitsbewältigung zu betreiben.“

Veröffentlicht am 01.06.2012

 

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