Odonien - Ehrenfeld zu Liebe!

Kommunalpolitik

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Das de facto Verbot von Veranstaltungen auf dem Gelände in Odonien in der Hornstraße hat uns als SPD-Fraktion geschockt. Im Moment befinden wir uns in einer Reihe von Gesprächen und Telefonaten, um den Sachverhalt genau zu klären und eine einvernehmliche Lösung für alle zu finden.

Dazu haben wir heute einen Antrag in die Bezirksvertretung Ehrenfeld eingebracht.

Der Antrag der SPD zu Odonien.

Der Antrag der SPD-Fraktion im Wortlaut:

Antrag: Odonien – Ehrenfeld zu Liebe!

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die SPD-Fraktion bittet, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der der Sitzung der Bezirksvertretung am 25. Juni 2012 zu setzen.

Antrag

Das Bauaufsichtsamt wird beauftragt, gemeinsam mit dem Künstler Udo Rumpf kurzfristig zu prüfen, welche Möglichkeiten es gibt die nötigen Genehmigungen und Konzessionen für Veranstaltungen in Odonien bereit zu stellen, so dass es in seiner bestehenden Form weiter betrieben werden kann. Ebenso ist zu kurzfristig prüfen, welche Möglichkeiten für Sondergenehmigungen es gibt, um Odonien in der Zwischenzeit weiter betreiben zu können.

Begründung
Odonien in der Hornstraße ist in den vergangenen Jahren zu einer festen Institution der Kultur- und Partyszene geworden. Die gelebte Vielfalt auf dem Gelände ist Ausdruck der Lebensqualität des Veedels und bietet Raum für Kunst, Kultur und Begegnung inmitten der Großstadt. Stadtweit bekannt, finden auf dem Gelände Kleinkunstveranstaltungen, Partys, Happenings aller Art statt, die dazu beitragen, Ehrenfeld ein positives Bild zu geben.
Nun hat das Bauaufsichtsamt verfügt, dass Veranstaltungen de facto nicht mehr stattfinden dürfen.
Wir sind der Überzeugung, dass Odonien kultureller Bestandteil Ehrenfelds in jedem Fall auch für (Groß-)Veranstaltungen erhaltenswert ist. Ehrenfeld zu Liebe!

Mit freundlichen Grüßen

Hans Peter Juretzki Andreas Pöttgen
Fraktionsvorsitzender Bezirksvertreter

 
 

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