Unterbezirk Kostenfreies W-LAN wichtiger Schritt für Internetstadt

 

Der Ausbau des kostenfreien W-LAN-Netzes in Köln geht weiter voran. Das HOTSPOT.KOELN-Netz wird nun erweitert. Dafür werden an vielen öffentlichen Plätzen, Museen und öffentlichen Einrichtungen weitere 100 Antennen installiert.
Damit wird eine wichtige Initiative der KölnSPD von der Stadt nun weiter vorangetrieben. „Wichtig ist, dass wir den Zugang zum kostenfreien W-LAN von der City in die Veedel bringen“, so Jochen Ott, SPD-Oberbürgermeisterkandidat. „Ich freue mich, dass nun auch in Chorweiler und Mülheim kostenloses WLAN bereitsteht.“ Der Oberbürgermeisterkandidat fordert aber ein Weiterdenken: „Jetzt geht es darum, Köln als kreative Stadt der guten Ideen weiter voranzubringen. Wir müssen darüber nachdenken, welche Informations- und Serviceangebote seitens der Stadt Köln über die kostenfreien HOTSPOTS bereitgestellt werden können. Ich denke hier besonders an Location Based Services, iBeacons, Augmented Reality oder auch eduroam- Angebote. Wenn es uns gemeinsam gelingt, immer wieder neue Wege zu finden, internetbasierte Anwendungen für die Allgemeinheit nutzbar zu machen, wird auch langfristig eine Kultur der Internetstadt Köln entstehen. Dazu müssen wir das kreative Potential dieser Stadt nutzen. Das bringt uns am Ende alle voran“, ist Ott zuversichtlich.

Quelle:SPD Köln

Veröffentlicht am 25.02.2015

 

Unterbezirk Oberbürgermeister ist ein politischer Mensch

Aus der Partei
 

Die KölnSPD hat mit Interesse zur Kenntnis genommen, dass die potentielle Bewerberin um das Oberbürgermeister Amt, Frau Reker, der Grünen Basis versprach – „Im Zweifel wird meine Entscheidung dafür ausfallen die Grünen zu unterstützen“. (Kölner Rundschau 20. Januar 2015)

Die KölnSPD wertet dies – in Übereinstimmung mit Aussagen der Parteispitze der Grünen – als Bekenntnis von Frau Reker, am Ende so abzustimmen wie eine Rot-Grüne Koalition votieren würde.

Darüberhinaus wird berichtet, dass Frau Reker selbst betonte, „dass unter ihr als Oberbürgermeisterin eine grüne Handschrift erkennbar werden soll“. KSTA 20. Januar 2015. Ebenso schreibt report-k „Reker will dabei helfen die grüne Handschrift deutlich sichtbarer zu machen.“ Zwar habe sie noch kein ausgefeiltes Wahlprogramm, „will aber gemeinsam mit den Grünen ihre Leitlinien entwickeln“ report-k 20.Januar 2015.

Im übrigen stellt die KölnSPD klar, dass Gerüchte über “Geheimabsprachen” wie in einem Boulevardblatt vom 20. Januar publiziert, eine frei gewählte Überschrift einer Zeitung sind. Die Behauptung entbehrt jeder Grundlage und hat schon gar nicht ihren Ursprung in Äußerungen des KölnSPD-Vorsitzenden Jochen Ott.

Veröffentlicht am in Partei

Quelle:KölnSPD

Veröffentlicht am 21.01.2015

 

Bezirksvertretung Einzelhandels und Zentrenkonzept Ehrenfeld fortschreiben

SPD-Fraktion

in der Bezirksvertretung Ehrenfeld 

Die SPD Fraktion der Bezirksvertretung Ehrenfeld beauftragt die Verwaltung

das Einzelhandels und Zentrenkonzept für den Stadtbezirk Ehrenfeld fortzuschreiben. Dabei ist insbesondere die Nahversorgung für die in Entwicklungen befindlichen Wohnstandorte,
z. B. in Ossendorf und am ehemaligen Güterbahnhof, zu berücksichtigen. Die aktuellen Entwicklungen an den mit defizitären Versorgungsstrukturen ausgewiesenen Wohngebieten, z. B. in Vogelsang sind zu prüfen und ggf. Verbesserungspotenziale darzustellen.

Begründung:

Der Stadtbezirk Ehrenfeld entwickelt sich rasant und das Einzelhandels‐ und Zentrenkonzept muss kontinuierlich fortgeschrieben werden, damit es erfolgreich als Steuerungsinstrument dienen kann. 

Veröffentlicht am 16.01.2015

 

Kommunalpolitik SPD sieht Zukunft für Odonien positiv

Zuversichtliche Signale nimmt die SPD aus dem gestrigen Termin zu Odonien mit. In einem Gespräch verständigten sich Vertreter Odoniens und der Stadtverwaltung un-ter Beteiligung des Ehrenfelder Bezirksbürgermeisters Josef Wirges (SPD) auf ein Verfahren zur Rettung Odoniens.

So will die Stadtverwaltung auf eine Baulasteintragung für einen zweiten Rettungs-weg verzichten, falls es eine schriftliche Übereinkunft zwischen Odonien und seinem Nachbarn über einen Fluchtweg über das benachbarte Grundstück gibt. Dies gilt als Bedingung für Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Personen.

Wirges wertet dies als Erfolg: „Es sieht so aus, dass Odonien, das benachbarte Bor-dell und die Stadtverwaltung jetzt an einem Strang ziehen können. Das ist gut für die Kultur, das ist gut für Ehrenfeld und die Stadt.“ Gleichzeitig sieht er alle Beteiligten in der Pflicht. Wichtig sei, dass in einem gemeinsamen Dialog eine Lösung gefunden wird, die alle zufrieden stellt. „Es geht nicht darum, die Spielregeln zu verändern oder gar zu vernachlässigen. Der zweite Rettungsweg ist nötig und muss kommen. Dafür haben wir gemeinsam einen Weg definiert, der nun gegangen werden muss.“

Die Bedeutung Odoniens für die Kölner Kultur- und Partylandschaft ist der SPD be-wusst: „Odonien ist Teil des lebenswerten Mosaik Ehrenfeld. Das Veedel lieben alle für seine Vielfalt. Ohne die bunte Randkultur, wie sie in Odonien stattfindet, kann es dieses Gefühl nicht geben. Daher engagieren wir uns von der ersten Minute an für die Rettung Odoniens“, sagt Andreas Pöttgen, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Ehrenfeld.
Die SPD-Fraktion hat bereits am Donnerstagmorgen vergangener Woche einen An-trag zu Rettung Odonien in die Bezirksvertretung Ehrenfeld eingebracht. „Für uns ist klar: Es muss eine Rettung Odoniens geben. Daher appellieren wir an alle Beteilig-ten, im Dialog eine Lösung zu finden und keine Vergangenheitsbewältigung zu betreiben.“

Veröffentlicht am 01.06.2012

 

OdonienTeaser Kommunalpolitik Odonien - Ehrenfeld zu Liebe!

Das de facto Verbot von Veranstaltungen auf dem Gelände in Odonien in der Hornstraße hat uns als SPD-Fraktion geschockt. Im Moment befinden wir uns in einer Reihe von Gesprächen und Telefonaten, um den Sachverhalt genau zu klären und eine einvernehmliche Lösung für alle zu finden.

Dazu haben wir heute einen Antrag in die Bezirksvertretung Ehrenfeld eingebracht.

Der Antrag der SPD zu Odonien.

Veröffentlicht am 24.05.2012

 

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